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Ein ökologisches Gartenhaus - Umweltschonend und nachhaltig bauen

Unser Planet besitzt keinen unendlichen Vorrat an Ressourcen, deshalb ist nachhaltiges Verhalten in allen Lebensbereichen besonders wichtig, um auch nachfolgenden Generationen ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Generell lässt sich ein Gartenhaus auf flexible Art und Weise bauen, nutzen und auch gestalten – doch auch hierbei sollte man beachten, dass die Umwelt nicht belastet wird. Ökologische Gartenhäuser basieren auf einer nachhaltigen und umweltbewussten Bauweise. Doch was genau charakterisiert die ökologische Bauweise und wie können Sie sich und der Umwelt gleichzeitig etwas Gutes tun?


Die Grundlage - Umweltschonende und natürliche Materialien

Statt Metall- oder Kunststoffkombinationen zu wählen, sollten Sie als Grundlage für ein ökologisches Gartenhaus auf Holz zurückgreifen. Hierbei unbedingt auf die Herkunft des Holzes achten: Tropenhölzer sind tabu, da diese oft nur noch selten vorkommen oder die Baumarten teilweise sogar ernsthaft bedroht sind. Auch Holzarten, die mit einer hohen Verschwendung an Ressourcen (Beispiel: lange Transportwege und aufwändige Lagerbedingungen) einhergehen, sind zu vermeiden. Unbedenkliche und damit auch nachhaltige, ökologische und gesunde Holzarten basieren weder auf Chemie, besitzen keinen exotischen Ursprung, noch stellen sie während der gesamten Nutzungsdauer eine Belastung dar. Empfehlenswert sind daher heimische oder gar regionale Holzarten wie Kiefer, Douglasie und Fichte aus europäischen Wäldern. Diese Baumarten verzeichnen zudem ein hohes Vorkommen und sind nicht bedroht.


Was ist eine FSC®-Zertifizierung?

Bevor man sich über das Auch sollte man für den Bau eines Gartenhauses darauf achten, dass es sich um FSC®-zertifiziertes Holz handelt. Ökologische Holzarten, die aus der nachhaltigen Forstwirtschaft stammen, tragen das Siegel der Non-Profit Organisation Forest Stewardship Council, die im Jahr 1993 gegründet wurde. Diese handelt im internationalen Rahmen und befasst sich mit der einheitlichen Standardisierung, Kontrolle und Analyse eines Betriebs und dessen verantwortungsvollen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen. FSC ist das Zeichen für verantwortungsvolle Waldwirtschaft.

Die Sicherung einer umweltfreundlichen und ökologischen Waldnutzung ist das Ziel der Organisation. Vergleichbar ist dieser Kontrollprozess mit Bio-Lebensmitteln: Ebenso wie Bio-Ware bestimmte Kriterien erfüllen muss, gilt dies auch für ökologische Holzarten sowie Gartenhäuser.

Ökologische Gartenhäuser – Kombination von Qualität und Umweltbewusstsein

Um ein FSC®-Zertifikat zu erlangen müssen wichtige Regeln eingehalten werden:

  • umweltfreundliche Produktion
  • kurze Transportwege
  • unkomplizierte Lagerprozesse
  • verantwortungsvolles Handeln
  • keine Belastung oder gar Bedrohung von Lebensräumen
  • ökonomisches und soziales Denken und Handeln

Das FSC®-Zertifikat wird demnach nur vergeben, wenn das Unternehmen bei der jährlichen Prüfung durch unabhängige Zertifizierer alle Kriterien erfüllen kann und alle Standards sorgfältig einhält. Es reicht dementsprechend nicht nur aus, dass das Holz selbst natürlich ist – für ein ökologisches Gartenhaus spricht auch der Verzicht auf Chemikalien und das Vermeiden von weiteren umweltschädlichen Stoffen, wie Lasuren, Leime und Farben, die zur Konstruktion infrage kommen können.

Das Gartenhaus energiesparend bauen und nutzen

Doch nicht nur in der Materialwahl, in der Wahl des Holzes und im Bauprozess sind einige Kriterien einzuhalten, um die Nachhaltigkeit im vollen Umfang zu gewährleisten.

Weitere Aspekte können die Umweltverträglichkeit zudem deutlich steigern

Solarenergie nutzen: 

Sonnenenergie bietet sich für die Stromversorgung in Gartenhäusern hervorragend an und reicht auch komplett aus, um dieses mit Strom zu versorgen.

Effiziente und Energiesparsame Beleuchtung: 

LED-Lampen besitzen eine lange Lebensdauer, sind sparsam und sorgen im Falle einer Entsorgung nicht für Sondermüll.

Ökologische Ausstattung des Gartenhauses: 

Natürliche und effiziente Dämmung mit Materialien wie Holzwolle, Mineralwolle und Hanffasern, umweltfreundliche Dachbegrünung, Möbel aus FSC®-zertifiziertem Holz sowie die Verwendung von umweltfreundlichen Farben und Lacken, die auf Pflanzenbasis basieren und umweltfreundlich hergestellt werden.

Umweltschonende Wasserversorgung: 

Hierfür bietet es sich an, Regenwasser aufzufangen und es anschließend aufzubereiten.